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Die Balayage-Technik

 

Der Balayage wurde dank französischer Friseure einen Namen gegeben. Ihr Name stammt vom französischen Wort 'balayer', was so viel heißt wie 'kehren' oder 'fegen'. Klingt, als hätte man anschließend Haare wie ein Besen auf dem Kopf? Keine Sorge! Das das Ergebnis überzeugt, beweisen ja die hübschen Schöpfe von sämtlichen Stars - unsere eigenen Kunden! Aber Gisele Bündchen & Sarah Jessica Parker, die Balayage-Queens schlechthin, wären auch nennenswerte Frauen in diesem Bilde :)

 

Wir als Salon haben uns entschieden diese Balayage-Techniken in Mailand zu vertiefen und führen in deutschland, als einziger Salon, diese exklusiven und patentierten Techniken aus. Sie ähneln noch mehr dem Haarzustand am Meer und lassen den Strähnencharakter völlig außer acht. Unser Wunsch ist dass unsere Kundinnen einmalig und exklusiv aussehen!

 

Tatsächlich verrät der Name vielmehr, wie die Farbe auf das Haar aufgetragen wird. Die meisten Strähnen entstehen durch die sogenannte Folien-Technik. Dabei werden die Partien, die aufgehellt werden sollen, abgeteilt und auf Aluminiumfolien gelegt. Die Strähnchen werden zunächst vom Ansatz bis zu den Spitzen mit Blondiermittel oder Farbe bepinselt und anschließend in die Folie eingeschlagen. Das Ergebnis sind Strähnen die von Ansatz bis Spitze die gleiche Dichte, Farbe und Intensität haben.

 

Bei Balayage nehmen wir dazu die entsprechende Strähne in die Hand und geben mit einem Pinsel oder den Händen die Farbe direkt auf das Haar. Dabei streichen wir mit der Hand oder dem Pinsel tatsächlich so hin und her, dass unsere Bewegungen dem Fegen oder Streichen ähneln. Dabei dosieren wir individuell, wo und wie viel Blondierung oder Farbe auf das Haar gelangt.

Statt exakt dosiertem Farbauftrag wie bei der klassischen Folientechnik ist Balayage also Färben-Freestyle!

 

Helle Konturen, dunkle Ansätze, tiefe Ansätze, unregelmäßiges Blond. Das ist Balayage - frei, natürlich, weich, diskret und raffiniert. Das ist das was es ja ausmacht!

 

Goldene Töne trotz gewolltem Asch? Auf jeden Fall, je nach Biografie und Beschaffenheit des Haares, mal mehr mal weniger. Wie sollen sonst Verläufe von Braun ins helle Blond entstehen? Ist wie bei einem guten Make-up - ohne Zwischenton ist kein weicher Verlauf möglich. Bei jedem Besuch wechseln wir unser breites Spektrum an Techniken auf dem Haar ab. So entsteht ein aufeinander aufgebautes Konzept. Beim ersten Besuch etwas wenig oder nicht so hell wie gewünscht? Beim 2. oder 3. mal wird es garantiert und naturgemäß besser, weicher und schöner. Wir müssen eure Haare erst kennenlernen und schauen, womit wir es zu tun haben.

 

Wenn Farben, Tönungen oder gar klassiche Strähnen von euren bisherigen Friseurbesuchen auf den Haaren sind, wird das ganze richtig schwierig. Bei Farben oder Tönungen sind Rot, Orange und Gelb keine Seltenheit. Dafür gibt es die Möglichkeit auf sogenannte 'Zwischensteps' halt zu machen und mit mattierenden Farben gegenzusteuern.

Bei klassischen Foliensträhnen die davor im Haar waren wird es sehr schwer, bei geringem Natur-Ansatz, weiche Balayage Verläufe zu zeichnen. Es gibt aber auch dafür gezielte möglichkeiten das auszugleichen wenn es die Haaruqalität zulässt.

 

Gebt euch und uns Zeit. Wählt diesen Stil bewusst und lebt ihn :)

 

Ein Riesentipp: fixiert euch nicht Bilder anderer!!! Sie sind nicht ihr, und ihr seid nicht sie!!! Andere Haare, andere Biografie.

 

Freut euch auf Haare die aussehen als seien sie das ganze Jahr von der Sonne verwöhnt worden.

 

„Die Schönheit an die ich glaube, basiert auf Menschlichkeit, gutem Geschmack und Individualität.“

- Antonio De Luca -

 

 

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